*03.02.1933 Dallas - John Handy - Jazzist, AltSax, manchmal TenSax, Pädagoge, 93 Jahre alt
Die Vielseitigkeit von John Handy, ähnlich wie bei John McLaughlin, hat uns immer verblüfft, das hat uns gefallen. Ein Held der Mittelstufe und Oberstufe. Und Beyond. Wir haben schließlich fürs Leben gelernt, also auch über die Schulzeit hinaus. Es wird hier mit meinen Musik-Erklärungen etwas drunter und drüber gehen. Nicht streng nach Erscheinungschronologie, eher die Musikstile und -stücke würdigen, wie sie nacheinander in unser Leben traten. Hauptsache, nix Wesentliches vergessen.
John Handy, der Spiel-Ton beseelte, der Alt-Sax-Sound jung und geschmeidig. Souverän. Bezaubernd. "Karuna Supreme" und "Hard Work". Blumig vereint im Foto oben. Vom äußeren Eindruck, der Einordnung her, sind die zwei Alben aber total unterschiedlich.
"Karuna Supreme" - 1976
Diese Musik tauchte bei uns auf. Zwischen Religionsunterricht und dem Schlendern zum Sporttrakt, in der großen Pause. Natürlich auch durch Empfehlung der Joachim-Ernst Berendt Radio Sendungen im Südwestfunk, 2. Programm . Er hat sie schließlich produziert, also war sie gut. Und er hat uns die Bedeutung dieser Stilfusionen erklärt. Aber das haben wir auch irgendwie gehört. Jazzimprovisationen aus Amerika (Handy) vermischt mit indischer Musik (Kahn). East meets West.
Zum Titelstück "Karuna Supreme" zitiert J.-E. Berendt im Plattentext : "Wenn Du dieses Stück am Morgen hörst, dann wird Dein ganzer Tag gut werden - voller Liebe" (Khansahib)
Überhaupt ist der Plattentext sehr umfangreich und tiefsinnig. John McLaughlin schreibt auch in höchsten Tönen. Jener war 1976 mit der Fusion westlicher und indischer Musiker an die Öffentlichkeit. "Shakti with John McLaughlin" - Live-LP. In beiden Bands spielte auch Zakkir Hussain - Tabla. Ich weiß noch genau, wie ich Shakti zum erstenmal hörte. Berendt stellte sie vor, es gab eine Ansage am Anfang, Publikum, Geräusche von Leuten, Instrumente stimmen, was kommt jetzt ? John McLaughlin sagt, langsam, freundlich, abgeklärt, ja spirituell . Hier mit dem Link : "Good evening - Friends - Thank you - for that warm Welcome" Und dann gings ab. Percussions-Gewitter Tablas, Geige, Gitarre. Hochgeschwinde Exotik, bisher unbekannte Virtuosität, die dich umhaut. Ich saß daheim im Garten meiner Mutter, bei Abenddämmerung, den Radiorekorder dabei. Das war schon ein Schlag auf die 12. Der erste von Shakti hat voll gesessen.
Langsam mal zurück zu John Handy. Die Fusion von westlichem Jazzverständnis mit indischer Musik, wer war der Erste. McLaughlin oder Handy ? Kommt mir vor wie ein Ewigrätsel ohne Sinn. Die Aufnahme von Shakti war in einer US Uni, am 05.07.75. Berendt hat Karuma Supreme am 01.11.75 produziert. Sieht so aus, als hätte McLaughlin die Nase vorn gehabt. Aber, ABER, entscheidend ist auch, wann die Scheibe verteilt wurde. Und "Karuna Suprem" wurde im Schwarzwald, Germany, hergestellt. Villingen. Nähe Merzhausen. Von J.-E. Berendt . Die Schwarzwälder sind da auf Zack. Aber ich würd mal sagen, die Fusion Indien-Jazz wurde zur gleichen Zeit kreiert. Also Unentschieden. Remis !
Für mich war das Erscheinungsbild von Shakti rasanter. (Gitarre, Violine) Wie der Rasen auf dem Foto. Und Karuna Supreme lyrischer (Altosaxophone, Sarod). Wie die Farbe der Hortensien auf dem Foto.
John Handy, Ali Akbar Khan - Karuna Supreme (full album) (41:02)
00:00 - Ganesha's Jubilee Dance
20:45 - Karuna Supreme
30:00 - The Soul And The Atma
John Handy - alto saxophone
Ali Akbar Khan - sarod
Zakir Hussain - tabla
Yogish S. Sahota - tanpura
MPS Records, 1976
(Video von : "Shhh Peaceful")
Nach dieser durchaus umfangreichen Vorstellung, nun zur vorliegenden Musik, da will ich sagen, ich sag nix. Hört es Euch einfach an. Es ist nach 50 Jahren noch frisch und gut. Allein das Cover mit dem Elefanten, da weißte Bescheid. Es lohnt sich, einfach anzuhören. Aber alles bitte.
"Hard Work" - 1976
Dann läßt 1976 John Handy mit hippem Mit-Klatsch Schnippel Sing Sang Song aufhorchen. John wer ? Ha John Handy. Jaa, es ist Handy. Kaum zu glauben. Mit den einen macht er auf indisch. Daheim macht er auf Ami-Fusion. Und es ist auffallend, lässig. Keine Fusion Ost-West, sondern eine gemischte Brühe aller afroamerikanischen und sonstig relevanter Zutaten, bluesig, eine Nuance Reggae, Gosplig, nach 2 Takten schon ein unfreiwilliger Zwang zum Mitschunkeln. Mit locker gepflegten Altsaxophon-Soli inclusive der obligatorischen Überblasparts mittig, kommt der Meister wieder zurück zu nachvollziehbaren Doppel- Halb- Achtel- und Triolisch- dahergezauberten Melodiespielereien. Sehr schön, einer der weiss was gefällt. Jazz Fusion schwer anspruchs-elegant. Nach "Indien" wirkt es fast peinlich, aber der "Hard Work" ist wirklich gut gelungen. Ohrwurm. Das gehört halt, ich sags mal so, das gehört halt dazu, zur Vielseitigkeit. Bravo John Handy !
Oder anders ausgedrückt: Das was man empfindet, wenn man Hart Arbeitet, bekommt man von John Handy nicht auch noch musikalisch draufgedrückt, sondern auf sehr angenehme Art und Weise schmackhaft gemacht.
Die Essenz von John Handys Schafferei ist: Alles mit Maß und Ziel. Wegen Feierabend !
John Handy - altosax - tenorsax -voice
Hotep Cecil Barnard - key
Mike Hoffmann - g
Chuck Rainey - e-bass
James Gadson - dr
Eddie "Bongo" Brown - conga drums, perc
Zakir Hussain - tabla dr (A-3, B-1, B-3)
Es folgt ein Link : Hier auch die anderen Stücke von "Hard Work" - die Playliste.
Ich meine, mit "Hard Work" kann kein Lied der Scheibe mithalten. Die harte Arbeit ragt heraus. Nett gemacht die LP, ok. Aber ein Titel ist noch zu empfehlen : "Afro Wiggle". Flott, gut, erstaunlich. Der Rest ist halt Ami-Mainstream. OK, "You Don´t know" geht auch noch. So als Freund John Handys. Aber dann wieder "Hard Work" hören, gell !
"Carnival" - 1977
Nach "Hard Work" erscheint ein Album (1977), mit lustigem Kostüm, Design Karneval, auf Karussell Pferd. Handy lacht breit. Es ist ein Harlekin Kostüm mit Altsaxophon. Ursprung, italienische Commedia dell`arte. Der Harlekin ist Symbol für Fröhlichkeit und Wandel. Er verkörpert Spass, kann auch Gegensätze vereinen. Ist Publikumsliebling. Er hat eine charakteristische Hüpfbewegung beim Auftritt und Abtritt. Zu sehen auf der Plattenrückseite. Der Ruf dazu ist "Eccomi" und bedeutet "Hier bin ich!"
Ich gestehe, früher fand ich das Cover ziemlich kitschig. Aber jetzt, mit den Ergebnissen meiner Forschung, sprich dem forschen zur Sprache bringen von Jazz & Assoziationen, sage ich mal ganz direkt, hier gibt man sich nicht der Lächerlichkeit preis. Nein, John Handy liefert genreübergreifend mit Bildmaterial die Möglichkeit, sein Saxophonspiel und sein Musikverständnis zu erklären. Das passt einfach !
Zur Schallplatte. Gleiche Musiker, gleicher Plan. Nur ein "Hard-Work" springt nicht dabei heraus. ..
.. aber immerhin ein Stück, ein Anlehner, "Watch your money go". Funny Fusion. Handy der Schelm.
Watch Your Money Go (5:58) (von John Handy – Thema)
Dann noch eine tolle Nummer, entpannte solide gekonnte Fusion, das macht Spaß, saubere Impros.
Damit sind die Rosinen rausgepickt. Aus "Carnival". Wer den Rest noch hören will, das ist der Link zur Playlist. Muss aber nicht sein..
Weitere blumige Scheiben aus dem Regal, in den Büschen. Vor dem Haus.
-- Where Go The Boats (1978)
-- Handy Dandy Man (1986)
Leute, Entschuldigung, wir können nicht alles hören. Es wird ja auch bald dunkel. Das schaffen wir einfach nicht. Der Fokus liegt auf der großartigen Musik mit John Handy. Betonung Großartig. Und nicht auf den Ausrutschern...Punkt..
Außerdem ist was passiert, Joachim-Ernst Berendt trommelte wieder die Tabla-Jazz-Band zusammen.
Diesmal die Kultur-High-Inder-Cracks :
John Handy - alto saxophone
Ali Akbar Khan - sarod
Dr. L. Subramaniam - violin
Shyam Kane - tabla
Mary Johnson - tanpura
Ich sage ganz vorsichtig : Handy hat hier auch jetzt einen Geiger, ein absoluter Indien Weltmeister Geiger. John McLaughlin hatte bei Shakti drei Alben mit dem jungen Nachwuchs-Stargeiger Shankar. Man könnte meinen, das hat den Rainbowmachern gefallen .. Ein interessanter Hinweis von Berendt, die Handy Platten betreffend : "Karuna Supreme" war eine neuartige Fusion zweier Kontinente Westlich Östlich. Hier der Nachfolger "Rainbow" ist eine Fusion dreier Gebiete : Nordamerika Jazz (Handy), Nord- indische Klassik Musik (Khan) und jetzt noch südindische Musik (der Geiger Subramaniam). Total unterschiedliche Musikkulturen ! Indien ist nicht gleich Indien. Das Stück "Kali Dance" ist der Knaller. Aufregende Soli. Handy läßt die Sau raus. Die anderen Stücke, ich sags mal dezent, also Karuna Supreme war der Meilenstein. Da kommt, auch nach 5 Jahren, nix mehr ran. Die Musik von Rainbow ist gut, aber ich meine, ohne böse Absicht, Zakir Hussain ist hier nicht dabei. Das macht enorm viel aus. Hussain swingt, ist um keine Finte verlegen. Seine Hände und Finger vollbringen wie durch Wunder erstaunliche Rhythmusgebilde. Der Tablaspieler von Rainbow, war Schüler von Hussain .. Damit ist alles gesagt.
Warum ist "Rainbow" nicht unter den Fotos , bei den Blumen ? Nun, ich habe die Doppel-CD Karuna Supreme & Rainbow. Die CD ist kleiner und aus Plastikhülle. Zum Schutz wollte ich sie nicht der Sonne aussetzen. Einfach zur Sicherheit. Wenn das Plastik der Klapphülle schmilzt, zerläuft und mit der CD verklebt, kann sein dass der CD-Player darunter leidet ..
Kali Dance (13:06) (von Ali Akbar Khan – Thema)
Link zur Playlist : Rainbow - Khan - Handy - Subramaniam - 1980
Zu guter Letzt noch dieses Foto, eine verschärfte Vorgarten Komposition mit weiterer LP : "JOHN HANDY WITH CLASS : Centerpiece" (1989) . Auf dem Cover ist ein Preis-Bäbber : "Zweitausendeins DM 34.90" ! Das war bestimmt ein überteuerter Kauf. Andererseits wenn ich heute gucke, die Platte wird auch mal für 180 Euro Ebay gehandelt. Ich weiss nicht, irgendwie habe ich sie mir noch gar nicht getraut anzuhören. Wegen Schonung ? Sie scheint mir experimentell. Vom Jazz Arrangement her. Die "CLASS" sind drei Damen mit Streichinstrumenten. Und bringen sich Vokal ein. Mitsamt Rhythmusgruppe frönen sie Jazzintonationen von Edelklassikern auf eigene Art und Weise, schätze ich. Ich hör mir das mal an, wenn ich in Rente bin. Und freu mich drauf. Es muss halt so aussehen, als sei sie unbespielt, wegen Verkaufs-Neuwert-Täuschung...
HALT, ein Stück von der unerhörten LP habe ich gefunden, ein "Summertime", unkonventionell, eigen, ist ok. Mit vokalen Passagen wie vom Jazzchor Freiburg. Teilweise nett schräg. Na besser, als so im Chor jeden Ton perfekt getroffen. Das musst du erstmal hinbekommen, das nicht perfekt zu bringen. Es gewinnt an Tiefe, hat einfach Feeling. Sehr beeindruckend, der Sommer. Die Truppe erinnert etwas an "Max Roach Double Quartet", so vom Grund Prinzip her.
John Handy with Class - Summertime (1989) (5:20)
Der YT Kanal "Sportin´ Life" hat es aufgespielt, der sammelt Versionen von "Summertime" und "Porgy&Bess" Raritäten. In 4 Jahren bald 1300 - nicht schlecht .. In der Beschreibung von dem Handy/ Class Summertime schreibt Sportin' Life :
The picture shows John Handy (right) together with Charles Mingus 1958
Was soll, frage ich mich, dieses Foto ? Die Platte ist von 1989, das Foto mit Mingus, (Warum hier Mingus?), von 1958. Das sind 31 Jahre vorher... OK. Ich kanns mir nur so zusammenreimen, ein Foto Handy-Mingus ist einfach mal ein Hinweis, dass Handy früher bei Mingus spielte. Schlicht und ergreifend. Nicht schlecht. Denn für mich schließt sich damit ein Kreis.
Zuerster berichten wir hier von der indischen Fusion, dann die Fusion als Fusion-Fusion . Schließlich die Jazz Klassiker Experimente. Der Hinweis auf Charles Mingus ist der Hinweis, dass davor vor allem John Handy bei Charles Mingus Band spielte, und wir das erst nach den anderen Handy Entdeckungen entdeckten. Die Beschäftigung mit Charles Mingus, der war halt dann auch mal im Fokus unserer jugendlichen Jazzmusikerforschung, ließ uns frohlocken : Uhh, schau, der John Handy hat auch mal bei Mingus gespielt ! Win Win !
Ich drücke es nochmal mit anderen Worten aus, so gymnasial, damit es ganz fest sitzt. Als Wiederholung :
John Handy, Indisch oder Fusion der 75-er, 80-er Jahre, hatte sich klangvoll und unwiderstehlich in unsere emotionalen Jazz-Hirnwindungen verewigt. In unserer Auseinandersetzung mit Charles Mingus, ist uns nicht engangen, dass Handy hier und da bei Mingus gespielt hatte. Nun, Mingus war in Freiburg, Paulussaal, 1976, wir auch ! (Siehe im Link die Nr 15, schöne Mingus Infos.) Die Mingus Leute um Pullen, Adams, Richmond hatten wir öfters hier und da gesehen. Pfingsten 1980. Paarmal im Waldsee. Dann Aarau, Stan Getz war auch dort !! John Handy nie. Ich musste also nach Aufnahmen schauen, im Regal, wo sie zusammenspielten.
Es gibt tolle Mingus Scheiben mit John Handy, historisch. Modernes Gospel Jazz Geschrei. Herrlich ! Man hört sofort die Qualität aus der Rille ! Ich sags mal konkret so, bedeutende anerkannte Zeugnisse für Handy bei Mingus sind, unzweifelhaft :
Mingus Ah Um (1959) , Blues & Roots (1959) , Mingus Dynasty (1959), Right Now (1964) .
Ich präsentiere jetzt aber nicht Kritikerqualität, soweit kommts noch, sondern persönliche Vorzüge :
Mingus at Carnegie Hall - 19.01.1974
Die LP Carnegie Hall mit Jam Sessions haben uns gefallen, sie wurden öfter von uns aufgelegt, wegen Stimmung und der großartigen Musiker. Ob jetzt John Handy im ersten Solo ein Tenorsaxdebakel zum Besten gibt bei C Jam Blues, was solls, nobody ist perfect, das Theater wackelt. Wir fanden es gut, auch wie Kirk den Adams persifliert, ich seh das als Lebendigkeit. Keiner von beiden wurde eingewiesen.
Der Kommentierende namens @ghairraigh, so im oberen Bereich der Kommentare bei C Jam Blues, hat einen rießen Kommentar hinterlassen, man muss nur aufklappen, "Mehr anzeigen" drücken. Man braucht das jetzt nicht studieren, es ist nur ein Hinweis, dass das Rahsaan Roland Kirk Solo groß besprochen wird, John Handys Wirkung am Beginn, George Adams Vorlieben für Free Explosionen, und Kirk der das "nachempfindet" . Jazz-Saxophon-Spiel-Nachhilfe auf YouTube ! Man spart sich den Gang zur Musikhochschule.
Ist mir etwas zu abgefahren, dieses Solo-Studium. Es ist interessant, gewiss, gewiss, aber mir reicht auch schon die Musik pur, ohne diese akademischen Erörterungen. Die Live Musik von Mingus und Konsorten bemächtigt sich einem, der Rhythmus stampft vorbildlich, dieses Swing-Feeling bekommen sie mit Chef Mingus unwiderstehlich hin.
Jon Faddis (tp)
John Handy (as,ts)
Charles McPherson (as)
George Adams (ts)
Rahsaahn Roland Kirk (ts , strich)
Hamiet Bluiett (bs)
Don Pullen (p)
Charles Mingus (b)
Dannie Richmond (dr)
Side 1 : C Jam Blues (Duke Ellington) 24:36
Side 2 : Perdido (Juan Tizol) 21:55
Solofolge J Jam Blues : John Handy - auf Tenorsax ( !! ) / Hamiet Bluiett - Baritonsax / George Adams - ts / Rahsaan Roland Kirk Tensorsax / Jon Faddis - Trumpet / Charles McPherson _ Altsax
Charles Mingus - C Jam Blues (24:36)
(von elpaisa2005)
Solofolge Perdido : John Handy - Altsax ( !! ) / Hamiet Bluiett - Baritonsax / Rasaahn Roland Kirk - Tenorsax / Charles McPerson - Altsax / George Adams - Tenorsax / Jon Faddis - Trumpet / Don Pullen - Piano
Charles Mingus - Perdido (21:55)
(von elpaisa2005)
Bei den Pflanzen oben handelt es sich um heimatliche Hortensien von vor dem Haus.
Hortensien (Hydrangea) sind bekannt für ihre großen, üppigen Blüten in Blau-, Rosa-, Weiß- und Violett-Tönen. Es gibt rund 80 Arten. Die in Asien und Amerika beheimateten Pflanzen gedeihen in verschiedenen Klimazonen und können ihre Farbe je nach Säuregehalt des Bodens ändern. Der botanische Name der Gattung stammt aus dem Griechischen und heißt übersetzt „Wasserkanne“ – eine Anspielung darauf, wie viel Wasser die meisten Arten benötigen.
Was ? Asien und Amerika ? Da hammers doch ! Passt ! Zum Wohl !
A propos 19.01.1974, "Mingus at Carnegie Hall". Kleine Frage am Rande, was geschah am 07.07.74 in München ?
-E-N-D-E-
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